Dirkschneider 22.03.2016 @ Köln Essigfabrik

Udo Dirkschneider hat es getan: allen Unkenrufen zum Trotz legte er seine Band U.D.O. auf Eis, um mit gleicher Mannschaft unter dem Banner Dirkschneider zu touren.
Im Gepäck ausschließlich Songs seiner alten Band Accept, denen er es nun einmal richtig zeigen wollte.

Die Fans nahmen die Nachricht von der „Back To The Roots“ Tour dankend auf; schließlich verlangten die Anhänger von jeher bei den U.D.O. Konzerten alte Accept Perlen.

Darf man Herrn Dirkschneider Glauben schenken, wird es später mit U.D.O. nie wieder Accept Songs zu hören geben. Wenn das mal kein musikalischer Selbstmord ist.

Aber vielleicht hält er es dann ja mit Altkanzler Adenauer und seinem Spruch: „Was interressiert mich mein Geschwätz von gestern.“

Nun, ich war auf alle Fälle gespannt auf den Set. Die ersten drei Songs im Fotograben waren die Hölle: Nebel, Nebel, blaues und rotes Licht. Vielen Dank Herr Dirkschneider!

Der Set? Hm, vom Gesang absolut geil; die instrumentale Begleitung? Gut, aber eben nicht Wolf Hoffmann und Peter Baltes.

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